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Für diese Seite ist der Elternbeirat der EKRS verantwortlich und gestaltet diese. Hinweise, Wünsche und Anregungen für weitere Artikel, für Eltern interessante Links u.s.w., können über unsere E-Mail-Adresse einfach an uns weitergeleitet werden.
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25/10 2011:
20/11 2011:
Computer-Tastaturkurse zur Auffrischung für die Schüler der 7. Klassen
Liebe Eltern aller 7. Klässler
wir sind soweit und können nun ab dem 23.11. mit den Kursen anfangen, damit Ihre Söhne und Töchter die Möglichkeit nutzen können, ihre Fähigkeiten beim Schreiben am PC aufzufrischen, zu verbessern.
Es ist das Ziel an unserer Schule, dass kein Schüler, keine Schülerin die EKRS ohne vertiefte Kenntnisse im Tastaturschreiben verlässt
Organisiert und ( teil -)finanziert werden die Kurse über das Jugendbegleiterprogramm
Beginn am 23.11.und 24.11.2011
Kostenpflichtig ist der Kurs für diejenigen, die noch keine Unterlagen haben
(bezahlt werden müssen nur die Unterlagen : 5€( bei Ausleihe )bzw 10 € (bei Übernahme ), der Unterricht ist frei.
Kostenfrei ist der Kurs für diejenigen, die schon Unterlagen aus den 5. Klassen haben.
Ein Kurs umfasst immer 10 Std. (also 5 x )/ 15 Schüler / Schülerinnen.
Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen werden Ihre Kinder nochmals intensiv informieren.
Listen werden in den Klassen 7 ab Freitag, den 18.11.2011 ausgehängt, in die sich dann die Schüler / Schülerinnen unter Anleitung der Kl/ Fl eintragen werden.
Ziel ist es, dass alle 7. Klässler dieses Kursangebot nutzen.
Die Lehrer unterstützen bei der Eintragung in die passende Zeitschiene.
Mit freundlichen Grüßen
E. Friedmann, Rektorin EKRS
Unterrichtsbeginn im Schuljahr 2011/12 unverändert um 7:30
Sehr geehrte Eltern,
mittlerweile fanden mehre Gespräche der Verantwortlichen der Schulen, des Schulträgers und des Landkreises mit der KVV als Partner der Schülerbeförderung statt.
Das Anliegen der beiden Schulen am Schulzentrum, mit dem Unterricht um 15-20 Minuten später zu beginnen, wurde hierbei grundsätzlich anerkannt.
Aus organisatorischen Gründen kann dies jedoch erst zum Schuljahr 2012/2013 angestrebt werden.
Zwischenzeitlich müssen, unter Einbeziehung der Gemeinde Weingarten und des KIT, Gespräche zu möglichen Veränderungen der Fahrpläne geführt werden. Hierbei müssen die Kosten und die Interessen aller Nutzer berücksichtigt werden. Unser aller Ziel ist es, die Erreichbarkeit des Schulzentrums für die Schülerinnen und Schüler aus Weingarten und Staffort soll so gestaltet werden, dass eine möglichst geringe Wartezeit entsteht.
Wir werden den Fortschritt dieser Planung weiterverfolgen.
Freundliche Grüße
die Schulleitungen und Elternbeiräte von EKRS und TMG
Stutensee, 14.07.2011
Schulwegsicherheit
Sehr geehrte Eltern,
mit Beginn der dunklen Jahreszeit fällt es immer wieder auf, dass viele Schüler mit defekter oder ausgeschalteter Beleuchtung am Fahrrad auf den öffentlichen Straßen und Wegen zur Schule unterwegs sind.
Seit 2006 führen wir vor den Herbstferien einen Fahrradcheck unter Mithilfe von Eltern und Beamten des hiesigen Polizeipostens durch. Hierbei werden die Fahrräder der Schüler aus den Klassen 5 bis 8 auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft. Fehlende Speichenreflektoren werden ergänzt.
Jahr |
ok |
mangelhaft |
Vandalismusschaden |
gesamt |
|---|---|---|---|---|
2011 |
65 |
31 |
1 |
96 |
2010 |
56 |
16 |
1 |
73 |
2009 |
65 |
27 |
|
92 |
Allen Schülern, die ihr Fahrrad vorgezeigt haben, wurde ein Prüfbericht mitgegeben.
Sollte Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommen, beachten Sie bitte diesen Bericht und sorgen dafür, dass, falls ein Mangel festgestellt wurde, dieser umgehend behoben wird.
Sprechen Sie auch mit Ihrem Kind über die zwingende Notwendigkeit in der Dämmerung und erst recht in der Dunkelheit nur mit eingeschaltetem Licht zu fahren.
Weitere Hinweise finden Sie hier: StVZO
Fahrradunterführung L559/Mühlenweg
In der Vergangenheit ist des öfteren aufgefallen, dass einige Schüler die L559 queren und nicht die Unterführung benutzen. Da nicht alle Autofahrer die vorgeschriebenen 70km/h einhalten, ist dieses Verhalten lebensgefährlich.
Wege zwischen der Straßenbahnhaltestelle und der Schule
Auf dem Weg von der Haltestelle zur Schule wird gerne die Straße anstatt des Gehwegs benutzt. Selbst wenn der Gehweg stellenweise sehr schmal wird, appellieren wir, doch diesen zu benutzen.
Vor allem Schüler, die am Mühlenweg aussteigen und die Badstraße als weiteren Schulweg wählen, gehen teilweise und in Gruppen auf der Straße. Die Badstraße wird zu diesen Zeiten erheblich befahren.
Verhalten an den Straßenbahnhaltestellen
Vor und nach der Schule sind die Bahnsteige sehr voll. Bitte klären Sie Ihre Kinder über die Gefahren durch die Straßenbahn auf und sprechen Sie mit Ihnen über das richtige Verhalten beim Warten, Ein- und Aussteigen.
Mit dem Wunsch, dass alle Kinder in diesem Schuljahr unfall- und verletzungsfrei auf den Schulwegen bleiben, verbleiben wir im Namen aller Elternvertreter
Ihr Elternbeirat und Ihre Schulleitung
Übersicht 2011/12
Link zu Information und Bestellung von Essen in der Mensa
Link zum Downloadserver für Formulare, Vorlagen, Elternbriefe, etc.
Übersicht: Aktivitäten/Veranstaltungen im Schuljahr
Interessante und wichtige Links
Aktuelle Termine Änderungen!
Gesundheit
Kopfläuse (jedes Jahr mit Beginn der kalten Jahreszeit)
Zeckengefahr in Nordbaden (im Frühjahr wieder aktuell)
Elternseminare
BORS 2008/09: Aufruf an alle Eltern, Ehemalige, ... und das Ergebnis
Vortrag: Dr. Wunsch - Die Verwöhnungsfalle. Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit
18/11 2011:
Die Elternvertreter im Schuljahr 2011/12
Elternbeiratsvorsitzender: Herr Dr. Arno Michelis
Stellvertreterin:............... Frau Tanja Pfeiffer
Schriftführerin:................ Frau Mareike Marten
Diese Liste ist bis zu den Wahlen in den ersten Klassenpflegschaftssitzungen des folgenden Schuljahres gültig.
Lt. SchulG sind die gewählten Vertreter von Beginn der Sommerferien bis zur Wahl (1. Klassenpflegschaftssitzung im folgenden Schuiljahr) geschäftsführend. Ausnahmen s. §14 ff. EltBeirVO
---
| Klasse | ElternvertreterInnen | StellvertreterIn |
| E1 Aufgaben/Funktion | E2 Aufgaben/Funktion | |
| 5a | Wibke Higgins | Claus Hofmann |
| 5b | Britta Wagner KSV 5 | Jens Ambach |
| 5c | Martin Fäcks | Brigitte Hartmann |
| 5d | Petra Tritschler | Matthias Röll |
| 6a | Marion Mukkenfuß | Margit Haisch |
| 6b | Heike Baumann | Silke Traut |
| 6c | Dr. Valérie Kervio-Berthou | Claudia Krail |
| 6d | Nicole Klaasen | Daniel Schneider KSV 6 |
| 7a | Georgina Laudisa | Iris Link |
| 7b | Dr. Arno Michelis | Petra Giraud |
| 7c | Marita Schickl | Irma Senger |
| 7d | Susanne Warth KSV 7 | Andrea Martin |
| 8a | Ralph-Dieter Graupner | Elisabeth Hördt |
| 8b | Kathrin Abbas KSV 8 | Gudrun Kleiber |
| 8c | Claudia Gelmar | Tanja Pfeiffer |
| 8d | Jürgen Förschner | Vera Haungs |
| 8e | Nicole Amoruso BORS | Manuela Sauff |
| 9a | Sabine Rosenbauer | Gabriele Aulenbach |
| 9b | Ilona Steinbach KSV 9 | Marika Hörner |
| 9c | Annette Langner | Annette Frick AK Prävention |
| 9d | Susanne Maurer | Antje Kaufmann |
| 10a | Dr. Rainer Nitsche | Petra Weinem |
| 10b | Claudia Gauland | Ines Seidemann |
| 10c | Gerhard Schreiber SK(2) | Thomas Heitlinger |
| 10d | Elke Gauder | Elke Ernst KSV 10 |
| 10e | Ralf Hammesfahr | Andreas Walter |
SK = Elternvertreter in der Schulkonferenz - (1) Vertreter, (2) Stellvertreter
AK = Arbeitskreis der Stadt Stutensee
BORS = Berufsorientierung Realschule
KSV = Klassenstufenvertreter
Alle Ansprechpartner der Klassenstufen bilden das Klassenstufen-Gremium.
Das Orga-Team Schulfest 2012 besteht aus:
Auf-/Abbau: A. Michelis
Technik: A. Michelis
Cafeteria: M. Schickl, I. Senger
Getränke: I. Steinbach, S. Rosenbauer
Essen: C. Gelmar, W. Higgins
Finanzen: T. Pfeiffer, G. Kleiber
Kasse / Einkauf: P. Giraud
Arbeitspläne: S. Warth, A. Martin
Das Orga-Team BORS besteht aus:
Leitung: N. Amoruso
Hier einige Links zu weiteren Informationen,
(nicht nur für Elternvertreter) ...
beo - systematisch aufgebaute Berufsorientierung ...Das Projekt richtet sich in der Regel an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7- 9 der Haupt- und Realschulen mit dem Ziel, Jugendliche durch den Aufbau eines regionalen Netzwerks beim Übergang von der Schule in das Berufsleben zu fördern und zu unterstützen. Seit 01.02.2011 ist Frau Ebinger für Stutensee zuständig. Sie hat folgende Kontaktdaten: eva.ebinger(at)landratsamt-karlsruhe.de oder eva.ebinger(at)stutensee.de bzw. ist unter der Telefonnummer 0721/ 936-76 79 zu erreichen.
Kontaktadresse der Arbeitsagentur Karlsruhe Ansprechpartnerin: Daniela Birke Berufsberaterin Team 251/ Berufsberatung Telefon: 0721 823-1920 Telefax: 0721 823-2020 E-Mail: Karlsruhe.251-U25(at)arbeitsagentur.de Internet: www.arbeitsagentur.de Adresse: Brauerstraße 10, 76135 Karlsruhe |
Praktikums- und Ausbildungsplätze
in Stutensee und Umgebung. |
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Schulgesetz Baden-WürttembergWichtige Paragraphen: z.B. 7. Teil §90 Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen |
24/01 2009:Landesbildungsserver - Realschule- Qualitätsentwicklung und Evaluation - Themenorientierte Projekte, TOP SE - Prüfungsordnungen, FüKP - und vieles mehr ... |
26/01 2008:Bildungsbericht 2007interessant: Seiten 25 ff. und 73 ff. |
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24/01 2011:Seite des Arbeitskreises der Gesamtelternbeiräte im Landkreis Karlsruhe |
29/12 2007:Seite des LandeselternbeiratsInformationen des LEB und Auszüge aus dem Elternheft Schule im Blickpunkt über die entsprechenden Buttons anwählbar |
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12/12 2007:FamilienhandbuchEin Internet-basiertes Handbuch zu Themen der Kindererziehung, Partnerschaft und Familienbildung für Eltern, Erzieher, Lehrer und Wissenschaftler |
Aktivitäten/Veranstaltungen im Schuljahr (alle Jahre wieder...)
Genaue Termine sind im Terminkalender zu finden.
| Aktion | Klassenstufe | Vorbereitung | Termin | Hinweise | ||||
| Einschulungscafé | 5 | 2. Elternabend; Ende des 5. Schuljahres | Organisation Helfer, Kuchen- und Brezelspenden | |||||
| 6 | 1. Schultag, Nachmittags | ⇒ Leitfaden | ||||||
| 1. Klassenpflegschaften | Alle | Ca. 3.-5. Schulwoche | Wahl der Elternvertreter(in), Stell- | |||||
| 1. Elternbeiratssitzung | Alle | Ca. 4.-6. Schulwoche | Wahlen | |||||
| • Vorsitzende(r), Stellvertreter(in) | ||||||||
| • Schriftführer | ||||||||
| • Vertreter in der Schulkonferenz | ||||||||
| Bestimmung der | ||||||||
| • Klassenstufenansprechpartner | ||||||||
| • Vertreter im AK Mensa/Ganztagesbetreuung | ||||||||
| • Vertreter im AK Prävention | ||||||||
| • Orga-Team BORS | ||||||||
| • interne Arbeitsgruppen (z.B. Schulfest, Schulkleidung, Leitbild/Schulprofil) | ||||||||
| Nikolausessen | Alle | 6.12. | Gemeinsames Essen in der Festhalle | |||||
| 2. Elternbeiratssitzungen | Alle | Zu Beginn des 2. Schulhalbjahres | Evtl. in Kombination mit einer Info-Veranstaltung für mehrere Klassenstufen (z.B. Prävention) | |||||
| Bewirtung Elternsprechtage | 10 | Vor den 2. Klassenpflegschaften | Erlös für die Klassenkassen | |||||
| 2. Klassenpflegschaften | Alle | Ca. 1 Woche nach der EB-Sitzung | ||||||
| Verpflegung der Prüflinge bei der mdl. Prüfung | 9 | Ca. 4 Wochen vor Schuljahresende | ||||||
| Schulabschlussfeier | 10 | Im laufenden Schuljahr | • Info für die Abschlusszeitung sammeln | |||||
| Schulfest | alle Klassen | entspr. Orgaplan | vor den Sommerferien | 2jährig im Wechsel mit dem Schulfest des TMG | ||||
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Schuljahr 2009/10
Schulfest 2010 am 24.07.
Förderverein und Elternbeirat der Erich Kästner Realschule bedanken sich an dieser Stelle
- beim Orgateam für die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit:
- Fr. Gelmar, Fr. Gerten, Fr. Meier, Fr. Mersche, Fr. Steinbach, Fr. Warth, Fr. Weinem
- Hr. Bohleber, Hr. Michelis, Hr. Richter, Hr. Schnürer, Hr. Schreiber
- bei allen Helferinnen und Helfern für die geleistete Arbeit und den reibungslosen Verlauf
- für die gespendeten Salate und Kuchen
- und für den guten Besuch.
Ebenso bei allen Firmen, die uns immer wieder durch Geld- und Sachspenden unterstützen.
BORS - Berufsbörse am 27.06.2009: Ein Erfolg
Am heutigen Samstag, den 27.06.09, fand die Berufsbörse an der EKRS statt.
Unser Eltern-Orgateam BORS, mit Fr. Mersche als langjähriger, verantwortlicher Organisatorin, hat aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt, Impulse und Anregungen aufgegriffen und somit die Basis für eine erfolgreiche Veranstaltung in diesem Jahr geschaffen.
Dem Orgateam ist es gelungen, wieder eine repräsentative Anzahl von 21 Firmen und Dienstleistern aus unterschiedlichen Branchen zu aquirieren. Die anwesenden Firmen und Dienstleister haben ein sehr breites Spektrum an möglichen Berufsbildern und Ausbildungsberufen, die auf der mittleren Reife aufbauen, abgedeckt.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen teilnehmenden Firmen und Dienstleistern noch einmal recht herzlich bedanken.
In Gesprächen haben Sie uns bestätigt, dass Ihr Engagement durch sehr hohes Interesse seitens der Schüler und auch der Eltern, gute Gespräche, gezielte Fragen nach Details ihre Branche und ihre vorgestellten Berufen honoriert wurden.
Allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen noch einmal ein herzliches Danke.
Anregungen und Kritik sind herzlich willkommen und können an die Email-Adresse des Elternbeirats gerichtet werden.
25/08 2008:
BORS 2008/09: Aufruf an alle Eltern, Ehemalige, ...
Seit einigen Jahren ist das Projekt BORS Berufsorientierung an der Realschule im Bildungsplan ab Klasse 8 fest verankert.
Um unseren Realschülern zentral und konzentriert eine umfassende Information über verschiedene Berufsbilder, mögliche Ausbildungsbetriebe und den weiteren Bildungsweg basierend auf der mittleren Reife zu ermöglichen, wird seit einigen Jahren eine BORS- Veranstaltung von uns Eltern an unserer EKRS organisiert und durchgeführt.
Diese Veranstaltung besteht aus den Komplexen Berufsbörse und Eltern stellen ihren Beruf vor.
Ab dem Schuljahr 2008/09 werden wir zwei getrennte Veranstaltungen in jährlichem Wechsel durchführen.
Am Samstag, dem 18.10.2008 wird erstmalig der Komplex Eltern stellen Ihren Beruf vor so durchgeführt, dass die SchülerInnen in Gruppen zwei Präsentationen ihres Interesses besuchen können. Die Präsentationen dauern ca. 45 Minuten, unterbrochen durch eine kurze Pause.
Da durch das neue Konzept erheblich mehr Berufsbilder angeboten werden können und sollen, bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit.
Basiert Ihr Werdegang auf dem Realschulabschluss?
Setzt Ihre Tätigkeit den Realschulabschluss für einen Ausbildungsplatz voraus?
Dann sind sie aufgerufen sich alsbald mit dem Elternbeirat in Verbindung zu setzen.
Egal in welcher Klassenstufe Ihr Kind ist, jedes Angebot ist für uns wichtig. Der Fortbestand dieser Veranstaltungen liegt somit auch in Ihren Händen. Auch für Ihr Kind soll dieses Angebot in Zukunft ermöglicht werden können.
Sie haben eine Firma und Ihre Mitarbeiter benötigen am Besten den Realschulabschluss?
Stellen Sie diese Berufsbilder am 18.10. vor oder präsentieren Sie Ihre Firma/Ihre Branche auf der Börse im nächsten Jahr.
Nehmen Sie bitte umgehend mit uns Kontakt auf. Lassen Sie sich vormerken.
Ihr BORS Team, S. Mersche (erreichbar über unsere Elternbeiratsadresse)
Weitere Informationen des KuMi finden Sie hier.
Elternveranstaltung "Kid's Online"
Unsere Kinder kennen sich mit den modernen Medien teilweise besser aus, als wir Eltern.
Über die Gefahren, die sich im Internet und dem Austausch von Daten (Bilder, Filme) mit dem Handi verbergen, wissen sie oft nicht Bescheid bzw. unterschätzen die Auswirkungen und Folgen z.B. eines falschen Klicks.
Damit wir unsere Kinder schützen, unterstützen und beraten können, haben wir die Polizei für eine umfassende Elterninformation mit anschließender Fragestunde und Diskussion gewinnen können.
Förderverein und Elternbeirat der Erich Kästner Realschule bedanken sich an dieser Stelle
- beim Orgateam für die hervorragende und unkomplizierte Zusammenarbeit
- Fr. Carl, Fr. Meier, Fr. Mersche, Fr. Reichert, Fr. Rocca, Fr. Weinem
- Hr. Balog, Hr. Dr. Bohleber, Fr. Friedmann, Hr. Maucher, Hr. Richter, Hr. Schnürer, Hr. Schreiber
- bei allen Helferinnen und Helfern für die geleistete Arbeit und den reibungslosen Verlauf
- für die gespendeten Salate und Kuchen
- und für den guten Besuch.
Durch Geld- und Sachspenden haben uns folgende Firmen unterstützt und zu einem guten Ergebnis beigetragen:
Somit können wir die zusätzlichen Belange unserer Schule und unserer SchülerInnen auch in den nächsten Jahren weiterhin kräftig unterstützen.
Dr. Albert Wunsch
„Die Verwöhnungsfalle. Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit“
am 29.02.2008 um 19:00 in der Festhalle Blankenloch
Unterstützt durch die Fördervereine und Elternbeiräte von EKRS und TMG
Sehr geehrte Eltern.
Wer ist Dr. Wunsch?
Dr. Albert Wunsch ist Sozialpädagoge und lehrt Erziehungswissenschaft, Konzepte der soz. Arbeit und Elementarpädagogik an der katholischen Fachhochschule in Köln.
Durch viele Beiträge in Fachblättern und Veröffentlichungen u.a. in der „Zeit“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden.
In seinen Büchern wie „Die Verwöhnungsfalle. Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit“. „Von der Spaßpädagogik zur Erziehungskompetenz, Abschied von der Spaßpädagogik“ tritt er für einen Kurswechsel in der Erziehung ein.
Wir alle wollen, dass unsere Kinder einmal selbständig und gut ausgebildet sind, wenn sie sich vom Elternhaus lösen und ihre eigene Familie gründen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Immer lauter werden die Stimmen, die die Missstände in unserer Gesellschaft anprangern, jeder von uns kennt Beispiele aus seiner Umgebung.
- Berufswunsch: „Hartz4“
- Chancenlosigkeit auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
- schlechtes Abschneiden in der Pisa-Studie
- auf der einen Seite ein wachsender Mangel an qualifizierten Fachkräften, auf der anderen Seite steigende Zahlen nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt vermittelbarer Menschen.
Schlagworte? Realität!
Schnell ist ein Schuldiger gefunden, nur wir selbst tun alles und nur das Beste für unsere Kinder. So unsere Überzeugung.
Wie können wir unsere Kinder herausfordern und somit die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen, falscher Selbsteinschätzung und eine Flucht aus der Realität von ihnen abwenden?
Wie können wir Ihnen Begriffe wie Zuverlässigkeit und Verantwortung nahe bringen, damit sie sich im späteren Leben bewähren können und nicht in der rauen Zugluft des realen Lebens scheitern und ihnen die Welt feindlich scheint?
Wie können wir unseren Kindern echte Liebe geben? Oft wird Liebe mit materieller Verwöhnung verwechselt. Aber Zuwendung und Zeit, das kostbarste Gut, haben wir vor lauter Terminen, Events und anderen Verpflichtungen nicht für sie übrig.
Wir sind die ersten Vorbilder unserer Kinder und prägen sie am stärksten. Wie können wir mit richtungweisenden positiven Vor-Gaben im Lebensalltag unser Angebot an komprimierter Lebenserfahrung an unsere Kinder weitergeben, damit sie auf diese erprobten und tragfähigen Handlungsmuster in Entscheidungssituationen zurückgreifen können?
Antworten auf diese Fragen und viele Anregungen wird uns auf sehr unterhaltsame Weise Dr. Wunsch am 29.2. geben.
Wir freuen uns, wenn Sie unser Angebot an- und wahrnehmen können.
Ihre Elternbeiräte
Mehr dazu im Familienhandbuch: Die Verwöhnungsfalle
auch interessant: Abschied von der Spasspädagogik
16/11 2007:
Fahrrad-Check 2007 - 45% der Räder mit, teils gravierenden, Mängeln
Nachdem Ergebnis der Überprüfung im letzten Schuljahr (s. "Fahrrad-Check am 10.11.2006") war es ein Anliegen der Elternvertreter diesen Check auch im Schuljahr 2007/08 durchzuführen. In der EB-Sitzung wurde eine unangekündigte Aktion vereinbart. In Abstimmung mit dem örtlichen Polizeiposten wurde der heutige Freitag, 16.11., festgelegt.
In den letzten beiden Schulstunden fanden sich 6 ElternvertreterInnen und 3 Beamte der Polizei unterstützt von Hrn. Püschel an den Fahrradständern ein, um die Räder der Schüler zu überprüfen. Der Schwerpunkt wurde auf die Funktion der Beleuchtung und der Bremsen gelegt. Erkannte sonstige Mängel wurden natürlich auch mit den Schülern besprochen. Fehlende Speichenreflektoren konnten die Schüler selbst ergänzen. Bedingt durch die heutigen niedrigen Temperaturen waren weniger Schüler als im letzten Jahr mit dem Fahrrad gekommen.
Überprüft wurden deshalb nur 102 Fahrräder. Davon wiesen 45 teils erhebliche Mängel auf. 5 Schüler wurden von den anwesenden Polizisten angewiesen, ihr Fahrrad auf dem Heimweg, bzw. bis zur Durchführung der Reparatur, nicht mehr zu benutzen, da die Mängel gravierend waren. Neben völlig fehlenden bzw. defekten Beleuchtungsanlagen waren die Bremsen nicht mehr funktionsfähig. Ein Versuch, das Gefährt in einer Gefahrensituation rechtzeitig zum Stillstand zu bringen, wäre mit diesen Vehikeln unmöglich gewesen.
Vandalismus als Ursache dieser Mängel war nur in einem Fall erkennbar.
Allen Schülern wurde ein Elternbrief mitgegeben, auf dem das Ergebnis festgehalten wurde.
Wir können an dieser Stelle nur wiederholt an alle Eltern appellieren, regelmäßig die Bremsen und, vor allem in der dunklen Jahreszeit, auch die Beleuchtungsanlage an den Rädern ihrer Kinder zu kontrollieren.
Weitere Hinweise finden Sie hier: www.verkehrsportal.de/stvzo/stvzo_67.php
22/10 2007:
Kopfläuse immer wieder in der kalten Jahreszeit
Im Sommer Zecken, in der kalten Jahreszeit sind es Kopfläuse, die die Aufmerksamkeit von uns Eltern erfordern. Über den angegebenen Link www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/show/1219922/Kopflaeuse.pdf finden wir was zu tun ist und wie wir damit umgehen sollten.
Jeder Mensch kann Kopfläuse bekommen! Je früher ein Befall entdeckt wird, desto einfacher ist er zu behandeln.
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Zeckengefahr in Nordbaden
In den Karlsruher News vom 22. April 2007 wird ausdrücklich, darauf hingewiesen, dass für eine Schutzimpfung in unserer Region ein sehr hoher Nachholbedarf besteht.
Den ganzen Text:
www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4
Fahrrad-Check am 10.11.2006
Ein Tagesordnungspunkt auf der ersten Elternbeiratssitzung des Schuljahres 2006/07 war die Schulwegsituation und dass es auffällig viele Schüler gibt, die morgens auf dem Schulweg ohne Licht im Straßenverkehr unterwegs sind.
Um herauszufinden, ob dies tatsächlich durch defekte bzw. nicht mitgeführte Beleuchtungseinrichtungen begründet ist oder "nur" mangelndes Bewußtsein für das sichere Verhalten im Straßenverkehr dahintersteckt, beschlossen die Elternvertreter gemeinsam, dass dies so bald als möglich überprüft werden sollte.
Unmittelbar nach den Herbstferien führten deshalb am vergangenen Freitag drei Elternvertreter, unterstützt von zwei Beamten des Polizeipostens Stutensee, eine Überprüfung der Fahrräder unserer Schüler in der 5. und 6. Stunde durch.
Herr Rektor Gaß hatte die Reihenfolge der Klassen bereits vorher definiert und so konnten die Schüler der einzelnen Klassen nacheinander ihre Räder vorführen. Dies lief absolut diszipliniert, reibungslos und zügig ab, sodass die Unterbrechung des Unterrichts sehr kurz gehalten werden konnte.
Ziel der Aktion war es, festzustellen, ob und wie viele Fahrräder Mängel in den sicherheitsrelevanten Funktionen Beleuchtung und Bremsen aufwiesen. Wenn möglich sollte auch erkannt und erfasst werden ob diese Mängel neu und/oder durch Vandalismus/absichtliche Beschädigung herbeigeführt wurden. Um es vorweg zu sagen, hierzu wurden "nur" 5 Angaben gemacht.
Leider bestätigte es sich, dass ein Großteil (~ 40%) der rund 180 überprüften Fahrräder - teils erhebliche - Mängel aufwiesen. Die von der Polizei mitgebrachten Speichenreflektoren waren in kürzester Zeit aufgebraucht und reichten nicht aus, alle Räder zu vervollständigen. Die defekten Lampen und Rücklichter waren erkennbar schon seit längerer Zeit in diesem Zustand. Wenn ein Dynamo schon gar nicht an die Felge/den Reifen gebracht werden konnte, weil er eingerostet war, erübrigte sich jegliche Diskussion.
Den Schülern wurden sämtlich ein Elternbrief mit dem Ergebnis der Kontrolle mitgegeben, den die Eltern zu Kenntnis nehmen und unterschrieben zurück an die Schule geben sollten.
Schön wäre es, wenn wir hiermit dazu beitragen konnten, dass in den nächsten Wochen alle Schüler mit Beleuchtung unterwegs sind.

