 | geboren am 23.2.1899 in Dresden
|
 | bis 1917 Freiherrlich von Fletscher´sche Lehrerseminar in Dresden
|
 | 1917-1918 Militärdienst, anschließend Abschlusskurs am Lehrerseminar
|
 | 1919 Abitur am Dresdner König-Georg-Gymnasium, darauf Studienbeginn in - Leipzig (Germanistik, Geschichte, Philosophie, Theatergeschichte)
|
 | ab 1920 erste Zeitungsveröffentlichungen
|
 | 1922 Anstellung am zeitungswissenschaftlichen Institut und Mitarbeit an der - "Neuen Leipziger Zeitung"
|
 | 1925 Promotion, Fortsetzung der Redakteurstätigkeit
|
 | ab 1927 in Berlin als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter u.a. bei - "Weltbühne", "Montag Morgen" und "Vossische Zeitung"
|
 | 1931 Wahl in den PEN-Club
|
 | 1933 Verbrennung seiner Bücher durch die Nationalsozialisten
|
 | 1934 erstmals (und 1937 erneut) von der Gestapo verhaftet
|
 | 1937 Reisen nach Reichenhall bzw. Salzburg
|
 | Januar 1943 endgültiges Schreibverbot
|
 | 1945 im Herbst Gründung des Kabaretts "Die Schaubude" in München, wo - Kästner sich als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung" niederließ
|
 | 1946 Prozessbeobachter in Nürnberg
|
 | 1951 Präsident des westdeutschen PEN-Zentrums, Gründung des Münchner - - Kabaretts "Die kleine Freiheit" im selben Jahr
|
 | 1962-1963 Sanatoriumsaufenthalt in Agra/Tessin
|
 | 1963 Ehrenpräsident des PEN
|
 | Januar bis August 1964 wieder in Agra
|
 | 1966 im Herbst Ausstellung des Goethe - Instituts in München
|
 | Februar 1967 nach zahlreichen Lesungen (auch im europäischen Ausland) - zieht sich Kästner fast vollständig aus dem Literaturbetrieb zurück
|
 | 1969 Lesung im Dresdner Zwinger, Mitgliedschaft in der Wilhelm-Busch-Gesellschaft er stirbt am 29.7.1974 in München |